Controlling für Nicht-Controller

Controlling für Nicht-Controller

Ihr Einstieg in die Welt von Controlling und Finance.

Trainingskonzeption

Möchten Sie besser verstehen, wie die Daten der Geschäftstätigkeit in die Kostenrechnung einfließen? Interessieren Sie sich für Auswertungen, Kennzahlen und Berichte in Controlling & Finance sowie deren Methoden und Instrumente? Möchten Sie Daten, Berichte und Analysen selbstsicherer interpretieren, kommunizieren und präsentieren?

Eignen Sie sich mit dem Seminar Controlling für Nicht-Controller ein fundiertes und umfängliches Grundlagenwissen an und werden Sie zum kompetenten Ansprechpartner für Ihre Kolleg:innen aus Controlling & Finance, Ihre Vorgesetzten und das Management.

Mit diesem Seminar werden Sie kein Controlling Spezialist. Sie erhalten genau den Einstieg in die Welt des Controllings, den Sie brauchen.

Trainingsformate

2 tägiges Seminar in Präsenz oder als Live Online Training
Im zwei-tägigen Seminar Controlling für Nicht-Controller vermitteln Ihnen Trainer und Controlling Experten die Seminarinhalte anschaulich und unterhaltsam. Auf Ihre Fragen wird jederzeit eingegangen. Beide Formate vermitteln dieselben Inhalte und haben die praktische Anwendung sowie die Interaktion zwischen Referenten und Teilnehmenden im Fokus.

e-Learning
In diesem automatisierten Selbststudium erhalten Sie kurz und kompakt erste Controlling Kenntnisse. Zeit- und ortsunabhängig erarbeiten Sie sich selbst alle Inhalte selbstständig und systemgesteuert online auf unserer CAonAir Trainingsplattform.

Zielgruppen

  • Fachkräfte und Assistenzen aller Unternehmensbereiche
  • Mitarbeitende aus der Verwaltung
  • Nachwuchsführungskräfte, deren Kernkompetenz nicht im Controlling & Finance liegt
  • Ansprechpartner in der IT

Führungskräften, die sich fundiertes Wissen zur Unternehmenssteuerung aneignen möchten, empfehlen wir Unternehmenssteuerung für Führungskräfte (Modul 1 des Controlling & Business Leadership Programm).

Lehrgang zum Certified IFRS Specialist (CISCA)

Lehrgang zum Certified IFRS Specialist CA (CISCA)

Mit diesem Lehrgang erhalten Sie in nur drei Monaten umfassende und praxisbezogene Kenntnisse der Rechnungslegung nach IAS / IFRS und HGB.

Werden Sie zum Certified IFRS Specialist.

Leitgedanke

In vielen Unternehmen prägen inzwischen die Rechnungslegungsstandards der IFRS alle Bereiche des Finanz- und Rechnungswesens. Damit beeinflussen sie direkt das Tagesgeschäft aller Entscheidungsträger und Mitarbeiter in Accounting und Finance. Dies wiederum hat starke Auswirkungen auf das Controlling, sodass es auch für Controller mittlerweile essenziell ist, sich intensiv mit Bilanzierungsthemen und Rechnungslegungsstandards zu befassen. In der Unternehmenspraxis fließen nämlich heute die Festlegungen und Ergebnisse des externen Rechnungswesens auch in den Planungs-, Reporting- und Steuerungsprozess ein.

Lehrziel

Im Rahmen dieses Lehrgangs zum Certified IFRS Specialist CA (CISCA) erwerben Sie umfassende und praxisbezogene Kenntnisse der Rechnungslegung nach IFRS. Nachdem sich die IFRS in den vergangenen Jahren zu einem „Trendsetter“ in der Rechnungslegung entwickelt haben, möchten wir mit diesem Angebot explizit auch Mitarbeiter von Unternehmen ansprechen, die (noch) nach HGB bilanzieren.

Der Lehrgang unterteilt sich in 3 Phasen.
Phase 1 beinhaltet das Selbststudium. Die Lerninhalte stehen Ihnen auf der CISCA Online Trainingsplattform ab der Freischaltung (nach Zahlungseingang) zur Verfügung. Dort erarbeiten Sie vorab die zentralen Regelungen der relevanten IFRS-Standards in 10 einzelnen Lerneinheiten. Ihre Lernzeiten und Ihr Tempo bestimmen Sie dabei selbst. Während des Selbststudiums haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen per Email an unser Trainer-Team zu stellen. Das im Rahmen des Selbststudiums erworbene Wissen wird in der anschließenden Präsenzwoche (Phase 2) sehr detailliert bearbeitet und mit weiteren Praxisfällen und Fallstudien ergänzt bzw. vertieft. Ein zusätzlicher Schwerpunkt dieser Woche ist die intensive Vorbereitung auf die Abschlussklausur (Phase 3) am letzten Tag der Präsenzwoche.

Zielgruppen

Der Lehrgang zum Certified IFRS Specialist CA (CISCA) richtet sich vor allem an:

  • Entscheidungsträger, Fach- und Führungskräfte aus Rechnungswesen und Controlling
  • Bilanzbuchhalter, Unternehmensberater sowie Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
  • Nachdem sich die IFRS in den vergangenen Jahren zu einem „Trendsetter“ in der Rechnungslegung entwickelt haben, möchten wir mit diesem Angebot explizit auch Mitarbeiter von Unternehmen ansprechen, die (noch) nach HGB bilanzieren.

Rechnungslegung für Controller

Durch das Zusammenwachsen von Controlling und Rechnungslegung ist es unerlässlich, die wesentlichen Unterschiede zwischen HGB und IFRS zu kennen sowie ein Grundverständnis für die der Bilanzierung zu Grunde liegenden Regeln zu entwickeln. Im ersten Seminarteil werden Bilanz, GuV und Kapitalflussrechnung anhand von Praxisbeispielen erläutert und die Auswirkungen der Normen auf die Zahlen im Controlling unterhaltsam aufgefrischt. Danach stellen wir die Rechnungslegungsnormen des HGB und der IFRS komprimiert gegenüber. Anhand mehrerer Praxisfälle aktueller Geschäftsberichte betrachten wir wesentliche Problemfelder. Das Seminar Rechnungslegung für Controller ist eine gute Basis für alle, die weitergehende Seminare im Bereich HGB oder IFRS besuchen wollen.

Nach dem Seminar können Sie

  • die Auswirkungen der HGB und IFRS-Normen auf die Zahlen im Controlling einschätzen
  • die wichtigsten HGB- und IFRS-Normen überschauen und anwenden
  • die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von HGB und IFRS erkennen und die wichtigsten Bilanzpositionen vergleichen

Diese Inhalte erwarten Sie im Seminar

  • Rechtliche Grundlagen und institutionelle Rahmenbedingungen
  • Bilanz, GuV (Gesamt- und Umsatzkostenverfahren) und CF-Statement erklärt und interpretiert
  • Was im Jahresabschluss (nicht) abgebildet wird: die GoB sind wesentlich für das Verständnis
  • Ergebnisrechnung: Unterschiede zwischen DB-Rechnung, UKV und GKV
  • Liquidität, Ergebnis oder Bestand? Kontenrahmen und Verständnis der unterschiedlichen Kontenarten: Bilanz- und GuV-Konten, Aktiv- und Passivkonten, Aufwands- und Ertragskonten
  • Wesentliche Unterschiede und Gemeinsamkeiten von HGB und IFRS
  • Die wichtigsten Bilanzpositionen im systematischen Vergleich:
    • Anlagevermögen: Zugänge, Abgänge, Exkurs: Arten von Abschreibungen
    • Umlaufvermögen: Inventur, Erst- und Folgebewertung
    • Rückstellungen versus Verbindlichkeiten: Bildung, Inanspruchnahme und Auflösung
    • Rechnungsabgrenzungsposten: korrekte Periodenzuordnung von Aufwendungen und Erträgen
    • Eigenkapital inkl. Exkurs zur Eigenkapitalveränderungsrechnung (inkl. OCI)
  • Erfordernis der Erstellung einer Kapitalflussrechnung
  • Umfang der Erläuterungspflichten im Anhang nach HGB und IFRS
  • Auswirkungen auf die Gewinn- und Verlustrechnung, wesentliche Bilanzpositionen sowie zentrale Kennzahlen bei einer Umstellung von HGB auf IFRS

Zielgruppen

Das Seminar Rechnungslegung für Controller richtet sich an alle Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Finanzen, Rechnungswesen und Controlling, die sich kompakt einen fundierten Überblick über alle zentralen und praxisrelevanten Gemeinsamkeiten und Unterschiede von HGB und IFRS verschaffen wollen und das Zustandekommen der FiBu-Zahlen als Basis für das Controlling verstehen möchten.

Financial Due Diligence

Die Due Diligence soll u.a. vermeiden, dass Marktpotenziale und Synergieeffekte überschätzt, Risiken unterschätzt, versteckte Lasten übersehen oder zu hohe Preise für Akquisitionsobjekte gezahlt werden. Komplexe Prozesse – verbunden mit hohem Zeitdruck – erfordern von den Beteiligten Kenntnisse zum M&A-Projektmanagement genauso wie auch detailliertes und gleichzeitig fachverbindendes Wissen.

Nach dem Seminar können Sie

  • das gesamte Thema Due Diligence und seine Zusammenhänge verstehen, von der Vorbereitung über die Inhalte und Abläufe der einzelnen Bausteine einer Financial Due Diligence
  • die Analyseergebnisse souveräner für eine erfolgreiche Transaktion nutzen

Diese Inhalte erwarten Sie im Seminar

Grundlagen zum Verständnis der Due Diligence

  • Überblick über M&A-Transaktionsprozesse
  • Definition, Ziele und Arten/Untersuchungsfelder einer Due Diligence sowie Abgrenzung

Analysen im Rahmen einer Financial Due Diligence

  • Geschäftsmodellanalyse
  • Quality of Numbers – Informationssysteme (Rechnungswesen, Controlling, MIS, Risk Management etc.)
  • Quality of Earnings, Normalisierung der Ertragslage
  • Quality of Cashflows
  • Net Assets, Working Capital, Netto-Finanzschulden
  • Planungsplausibilisierung sowie pro forma- und Carve-out-Anpassungen
  • Darstellung von Analyseergebnissen

Fallstudien: EBITDA-Normalisierung, Netto-Finanzschulden, Working Capital

Interdisziplinäre Einbettung der Due Diligence in M&A-Transaktionen: Due Diligence & Kaufpreismechanismen, Due Diligence & Kaufvertragsklauseln

Projektmanagement: Informationsanforderungen und -quellen, phasenweise Abstufung der Due Diligence

Sonderthemen: White Paper-Analysen, Factbook, Vendor Due Diligence

Im Seminar erarbeiten wir Beispiele in Microsoft Excel. Bitte bringen Sie ein Notebook sowie eine Maus zum Seminar mit.

Zielgruppen

Das Seminar Financial Due Diligence richtet sich vor allem an Entscheidungsträger und Führungskräfte, Manager und Fachreferenten im Rechnungswesen und Controlling sowie Unternehmensberater.

Unternehmensbewertung – Impairment Test

Es gibt viele Anlässe für die Bewertung eines Unternehmens, eines Unternehmensanteils oder einzelner Vermögenswerte bzw. Schulden: Käufe und Verkäufe, Eigen- oder Fremdkapitalzuführung, steuerliche oder aktienrechtliche Bewertungen, Auseinandersetzungs- und Abfindungsfälle oder den Impairment Test der externen Rechnungslegung. Die Unternehmensbewertung ist grundsätzlich komplex, kann jedoch je nach Einzelfall oft auch vereinfacht durchgeführt werden. Kollegen aus den Bereichen Accounting und Controlling sind oft maßgeblich involviert und profitieren daher von Know-how im Überblick wie in ergebniskritischen Details.

Nach dem Seminar können Sie

  • komplexe Bewertungszusammenhänge sowie die Bedeutung von Planungsrechnungen und Kapitalkosten bzw. Marktpreisvergleichen für die Unternehmensbewertung bzw. den Impairment Test durchschauen
  • typische Fehler in der Unternehmensbewertung vermeiden
  • verstehen, wie ein Impairment Test korrekt nach den Vorschriften von HGB bzw. IFRS aufgebaut wird

Diese Inhalte erwarten Sie im Seminar

Themenkomplex Unternehmensbewertung

  • Bewertungsanlässe und -methoden im Überblick: u.a. DCF und Multiplikatoren
  • Erstellung/Plausibilisierung von Planungsrechnungen: Vergangenheitsanalyse, Phasenmethode, Terminal Value, nachhaltiges Wachstum
  • Nicht betriebsnotwendiges Vermögen
  • Berechnung des Diskontierungszinses: risikofreier Basiszinssatz, Risikozuschlag, Informationsquellen, aktuelle Entwicklungen
  • Besonderheiten bei internationalen Unternehmensbewertungen, bei der Bewertung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen sowie von Start-ups

Themenkomplex Impairment Test

  • Impairment Test nach IFRS und HGB im Überblick und relevante Wertkonzepte im Vergleich
  • Ermittlung des Buchwerts zahlungsmittelgenerierender Einheiten
  • Ermittlung des erzielbaren Betrags: Fair Value abzüglich Abgangskosten versus Nutzungswert
  • Stolpersteine bei der Durchführung des Impairment Tests
  • Darstellung des Impairment Tests in der Berichterstattung der Unternehmen

Im Seminar erarbeiten wir Beispiele in Microsoft Excel. Bitte bringen Sie ein Notebook sowie eine Maus zum Seminar mit.

Zielgruppen

Das Seminar Unternehmensbewertung – Impairment Test richtet sich an Fach- und Führungskräfte im Controlling und Rechnungswesen sowie an Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater.

Konzernrechnungslegung nach HGB und IFRS

Dass Controlling und Accounting mehr und mehr zusammenwachsen, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch nirgends ist dieser Megatrend so offensichtlich wie in einem Unternehmensverbund. Für das Group-/Konzern-Reporting braucht es solide Kenntnisse in Konsolidierungsmethoden. Währungsumrechnungen haben oft massive Effekte auf das Konzernergebnis und als Beteiligungscontroller sieht man sich regelmäßig mit dem Ansatz eines Geschäfts- oder Firmenwertes (Goodwill) sowie mit dem Impairment Test konfrontiert. In diesem Seminar lernen Sie die zentralen Regelungen der Konzernbilanzierung kennen und üben diese anhand praktischer Fallstudien. Neben Best-Practice-Beispielen aus aktuellen Geschäftsberichten bleibt auch Zeit für Ihre individuellen Fragen.

Nach dem Seminar können Sie

  • mit den zentralen Regelungen der Konzernbilanzierung sicherer umgehen
  • mit soliden Kenntnissen in Konsolidierungsmethoden überzeugen

Das Seminar umfasst die wichtigsten für die Praxis relevanten Themen der Konzernrechnungslegung. Da es zahlreiche Überschneidungen zwischen HGB und IFRS gibt, werden beide Regelungsbereiche dargestellt. Auch auf die Unterschiede zwischen HGB und IFRS wird eingegangen.

Diese Inhalte erwarten Sie im Seminar

  • Rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen des Konzernabschlusses
  • Bestandteile des Konzernabschlusses nach HGB und IFRS
  • Konsolidierungspflicht, Abgrenzung des Konsolidierungskreises und Konsolidierungsmethoden
  • Kapitalkonsolidierung
  • Schuldenkonsolidierung
  • Zwischenergebniseliminierung
  • Aufwands- und Ertragskonsolidierung
  • Änderung der Beteiligungsquote und Entkonsolidierung
  • Equity-Methode und Quotenkonsolidierung
  • Abbildung von Unternehmenserwerben
  • Goodwillbilanzierung und Impairment Test
  • Währungsumrechnung
  • Latente Steuern im Konzern

Zielgruppen

Das Seminar Konzernrechnungslegung nach HGB und IFRS richtet sich vor allem an Entscheidungsträger, Manager und Fachreferenten im Rechnungswesen und Controlling sowie an Steuer- und Unternehmensberater.

Finanz-Controlling

Zu einer ganzheitlichen Controlling-Philosophie gehören auch die Planung und Steuerung der Unternehmensfinanzen. Denn steigender Druck seitens der Kapitalgeber, knapper werdende Margen und volatile Finanz- und Beschaffungsmärkte erhöhen die Anforderungen an die finanzielle Unternehmenssteuerung. Damit stehen auch Controller vor der Herausforderung, ihren Instrumentenkasten um die Werkzeuge des Finanz-Controllings zu erweitern. In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr Verständnis für finanzielle Zusammenhänge und erweitern Ihr Fachwissen im Controlling und Accounting.

Nach dem Seminar können Sie

  • die Werkzeuge des Finanz-Controllings in ihrer Vernetzung verstehen
  • Unternehmensfinanzen sicherer planen und steuern

Diese Inhalte erwarten Sie im Seminar

  • Bilanzanalyse und Bilanzpolitik: Wahlrechte und Ermessensspielräume, dargestellt anhand von aktuellen Praxisbeispielen
  • Fallstudie: Integrierte Planung von GuV, Bilanz und Finanzkennzahlen
  • Rating und Financial Covenants
  • Planung und Steuerung des Working Capitals: Zielkonflikte, Kennzahlen und Prozesse
  • Anforderungen an das Cashflow-Statement nach IAS 7 und DRS 21: Umsetzung in der Praxis und Übungsbeispiel
  • Aufbau einer unterjährigen Liquiditätsplanung mit dem vollständigen Finanzplan (VOFI)
  • Optimale Kapitalkosten („WACC“) und Finanzierungsmix
  • Hedging mit Finanzderivaten (Optionen, Futures, Swaps)

Zielgruppen

Das Seminar Finanz-Controlling richtet sich an Financial Controller und kaufmännische Leiter. Absolventen unseres Fünf-Stufen-Programms erhalten eine wichtige Auffrischung und Vertiefung zum Thema modernes Finanz-Controlling.

Certified IFRS Specialist CA (CISCA)

Fach- und Führungskräfte im Rechnungswesen, Controlling oder in der Wirtschaftsprüfung sichern sich mit diesem Lehrgang fundiertes IFRS-Wissen und einen wichtigen Qualifikationsnachweis für ihre Tätigkeit.

Lehrziel und Seminarnutzen

  • Im Rahmen des Lehrgangs zum Certified IFRS Specialist CA (CISCA) erwerben Sie in nur drei Monaten umfassende und praxisbezogene Kenntnisse der Rechnungslegung nach IFRS.
  • Ihr Vorteil ist, dass Sie innerhalb des Selbststudiums auf unserer Online Trainingsplattform frei sind, Ihr Lerntempo weitgehend selbst zu steuern. Zudem haben Sie auch die Möglichkeit, während der Lehrbriefphase Ihre Fragen im Rahmen des Online Fragen Supports an unser Trainer-Team zu stellen.
  • Sie verfügen mit dem Abschluss zum Certified IFRS Specialist CA (CISCA) über einen anerkannten Qualifikationsnachweis und können damit fundiertes Praxiswissen sowie Handlungskompetenz in internationaler Rechnungslegung gegenüber Ihrem Arbeitgeber oder Ihren Mandanten dokumentieren und in der täglichen Praxis effizient und nachhaltig einsetzen.
  • Als Certified IFRS Specialist CA (CISCA) sind Sie fit für den globalen Arbeitsmarkt.

Lehrinhalt

1. Phase: Selbststudium
Die CISCA Online Trainingsplattform steht Ihnen ab der Freischaltung (nach Zahlungseingang) zur Verfügung. Dort erarbeiten Sie vorab im Selbststudium die zentralen Regelungen der relevanten IFRS-Standards, umfassend themenbezogen beschrieben, inklusive einer übersichtlichen Darstellung der wesentlichen Unterschiede zum deutschen Handelsrecht. Eine praxisbezogene Wissensvermittlung ist uns auch während der Lernphase sehr wichtig. Deshalb enthalten alle Inhalte echte Fallbeispiele aus veröffentlichten Geschäftsberichten, die die beschriebenen Regelungen leicht verständlich veranschaulichen. Zur Vertiefung und Festigung des Stoffes ist unsere CISCA Online Trainingsplattform so aufgebaut, dass Sie für jede Lehreinheit zusätzlich Wiederholungs- und Übungsaufgaben finden, inkl. Lösungen zur Selbstprüfung. Der zeitliche Umfang zur Bearbeitung einer Lehreinheit beträgt erfahrungsgemäß ca. 6 Lern- und Übungsstunden. In der Präsenzwoche wird die vorherige Bearbeitung des gesamten Stoffes vorausgesetzt.

Die zehn Lehreinheiten des Selbststudiums umfassen u. a. die folgenden Aspekte der nationalen und internationalen Rechnungslegung:

  • Den Einstieg bilden die Grundlagen der IFRS.
  • Auf der Aktivseite der Bilanz werden folgende Themen vertieft: Immaterielle Vermögens­werte, Sachanlagen, Investment Properties, Leasingverhältnisse, aufgegebene ­Geschäftsbereiche sowie das Vorratsvermögen.
  • Auf der Passivseite stehen im Fokus: Rückstellungen, Verbindlichkeiten, Eigenkapital.
  • Weiterhin werden behandelt: Finanzinstrumente, Währungsumrechnung und latente Steuern.
  • Ergänzend zu den Regelungen rund um die Erstellung der Bilanz werden auch weitere Berichtselemente beschrieben: Gesamtergebnisrechnung, Kapitalflussrechnung, Segmentberichterstattung, Anhang.
  • Zudem werden die Besonderheiten der Konzernrechnungslegung behandelt.

2. Phase: Präsenzwoche
Im Anschluss an die Phase des Selbststudiums folgt eine fünftägige Präsenzwoche am jeweiligen Seminarort. In den ersten vier Tagen wird der gesamte Stoff durch unsere praxiserprobten Referenten kurz repetiert und mit zahlreichen weiteren Beispielen aus der Geschäftsberichtspraxis angereichert. Anhand von Fallbeispielen und intensiven Übungsaufgaben erproben Sie den selbstständigen Umgang mit den Rechnungslegungsstandards. Auf Fragen aus dem Teilnehmerkreis wird dabei auch intensiv und individuell eingegangen. Mit dieser detaillierten Auseinandersetzung zu sämtlichen Inhalten des Selbststudiums sowie mit der Durchsprache der zahlreichen zusätzlichen Praxisbeispiele in Kombination mit den Übungseinheiten in der Kleingruppe ist eine optimale Vorbereitung auf die Abschlussklausur am letzten Tag der Präsenzwoche sichergestellt.

3. Phase: Abschlussklausur zum Certified IFRS Specialist CA (CISCA)
Die dreistündige Abschlussklausur am letzten Tag der Präsenzwoche beinhaltet ausschließlich Themen, die Gegenstand des Selbststudiums oder der Präsenzwoche sind. Bei bestandener Prüfung wird Ihnen das begehrte Zertifikat zum Certified IFRS Specialist CA (CISCA) verliehen. Die Prüfung ist freiwillig. Wer nicht an der Prüfung teilnehmen möchte oder diese nicht besteht, erhält eine aussagefähige Teilnahmebestätigung über die Inhalte des Selbststudiums und der Präsenzwoche. Die Abschlussprüfung kann bei Nichtbestehen oder Nichtteilnahme gegen eine Prüfungsgebühr von EUR 150,– jederzeit zu einem anderen Termin nachgeholt werden.

Unsere Referenten verfügen über umfangreiche praktische Erfahrungen in der Beratung und Prüfung von mittelständischen Unternehmen und börsennotierten Konzernen und gehen auf Ihre individuellen Fragen gerne detailliert ein. Von großem Vorteil für jeden einzelnen Teilnehmer ist deshalb die festgelegte Gruppengröße von maximal 15 Teilnehmern.

Gut zu wissen

Der Umgang mit den IFRS-Standards ist ein wichtiger Aspekt des Lehrgangs. Wir empfehlen Ihnen daher, sich die IFRS-Standards sowie die Regelungen des HGB zu besorgen. Die IFRS-Standards stehen in deutscher und englischer Sprache auf der Homepage der EU zum Download bereit.

Alternativ bieten sich die Buchausgaben der Standards von Wiley oder die IDW-Textausgabe an. Beide Fassungen stellen jeweils die englische Originalfassung der deutschen Textausgabe gegenüber. Das HGB steht zum Download kostenlos zur Verfügung.

HGB Bilanzierung – Vertiefungsseminar

In Deutschland muss jede Gesellschaft einen Einzelabschluss nach nationalem Recht erstellen – auch wenn der Konzernabschluss (wahlweise) nach IFRS aufgestellt wird. Das HGB behält somit weiterhin seine Relevanz. Ob man also die von der Buchhaltung erzeugten Zahlen einfach nur verstehen will, eine Finanzanalyse durchführt (z.B. von Lieferanten oder Kunden), das Budget als Finanz-Controller planen muss (z.B. für anstehende Bank-Gespräche) oder dem Management das Zustandekommen von GuV- und Bilanzzahlen erklären soll: HGB-Kenntnisse sind unerlässlich.

In diesem Seminar sichern Sie sich umfassendes Wissen über die wesentlichen Bilanzierungs- und Bewertungsthemen, die sich bei einem HGB-Abschluss ergeben. Anhand zahlreicher praktischer Beispiele erfahren Sie Details zu einzelnen Bilanzpositionen und werden optimal auf das Zusammenwachsen von Controlling und Accounting in der Unternehmenspraxis vorbereitet.

Seminarnutzen

  • mit Kenntnissen zu allen wesentlichen Bilanzierungs- und Bewertungstechniken überzeugen
  • HGB-Abschlüsse sicherer erstellen und interpretieren
  • die Sprache der Buchhalter und Bilanzersteller noch besser verstehen und vertiefen Ihre HGB-Kenntnisse, die Sie (z.B. aus dem Seminar Rechnungslegung für Controller) mitbringen

Diese Inhalte erwarten Sie im Seminar

Es werden die wesentlichen für die Controller-Praxis relevanten Themen im Bereich der HGB-Rechnungslegung besprochen.

  • Allgemeine Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB
  • Abbildung von Einzelsachverhalten in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:
    • Immaterielle Vermögensgegenstände inkl. selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände (aktivierte Entwicklungskosten)
    • Sachanlagevermögen und Leasing
    • Beteiligungen und Unternehmenserwerbe (Einzel- und Konzernabschluss)
    • Bilanzierung von Vorräten: Ermittlung der Herstellungskosten und Bewertungsvereinfachungsverfahren
    • Bilanzierung von Forderungen und Verbindlichkeiten
    • Besonderheiten beim Ansatz von Rückstellungen
    • Weitere Bilanzposten (Eigenkapital, Rechnungsabgrenzungsposten, Latente Steuern)
    • Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung, Umsatzrealisierung, Möglichkeiten der Teilgewinnrealisierung
    • Struktur der Kapitalflussrechnung
    • Angabepflichten in Anhang und Lagebericht

Auf individuelle Fragestellungen der Teilnehmer gehen die Referenten, welche über langjährige praktische Erfahrungen in der Prüfung und Beratung sowohl mittelständischer Unternehmen als auch börsennotierter Konzerne verfügen, jederzeit gerne ein.

Zielgruppen

Das Training HGB Bilanzierung – Vertiefungsseminar  eignet sich optimal für Fach- und Führungskräfte aus dem (Konzern-)Rechnungswesen und Controlling sowie Aufsichtsräte. Dieses Seminar eignet sich ausdrücklich auch für Bilanzbuchhalter, Steuerberater und Finanzanalysten.

Accounting & Finance

Entdecken Sie neue Perspektiven. Vertiefen Sie Ihr Wissen zu Accounting & Finance und erhalten Sie Anwendungssicherheit im Hinblick auf die aktuelle Gesetzgebung.

Trainingskonzeption

Praxistransfer

Trainingsziel

Zielgruppen

  • Fach- und Führungskräfte aus dem (Konzern-) Rechnungswesen und Controlling
  • Bilanzbuchhalter, Steuer- und Unternehmensberater
  • Finanzexperten aus Aufsichtsräten und Finanzanalysten
  • Wirtschaftsprüfer