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Soft Skills braucht doch kein Mensch…

10.06.2015 von CAP Newsletter | Soziale Kompetenzen

Soft Skills

Soft Skills braucht doch kein Mensch … wenn Sie so denken, sind ernsthafte Schwierigkeiten vorprogrammiert. Denn Soft Skills werden zukünftig zur extrem bedeutenden, ganz harten Währung – auch in Ihrem Business. Doch worauf kommt es bei Soft Skills wirklich an? Das Programm Soziale Kompetenzen (CAP) stärkt Ihre Kenntnisse und verspricht doch viele neue, praktische Erfahrungen, von denen Sie zukünftig täglich im Umgang mit anderen profitieren werden. Denn jeder von uns trifft täglich auf Mitmenschen, sei es als Führungskraft, Kollege, Mutter, Vater, Freundin oder Freund. Und auch wenn Ihnen das, was meine Trainerkollegin Dr. Regina Hauser zum CAP Seminar „Führen“ im Folgenden schreibt, bekannt vorkommt, sollten Sie sich am besten gleich anmelden.

Herzlichst Ihr
Prof. Detlev R. Zillmer
Trainer und Partner, CA Akademie AG

Wohin soll das führen?

Herr Felber (Name geändert) konnte nicht schlafen. Gestern in der Management-Infoveranstaltung des neuen Vorstands war eindeutig von einer Trendwende seines Unternehmens die Rede:
„Um langfristig zukunftsfähig zu bleiben, müssen wir unsere Führungsstile überdenken und neu leben. Denn Führung heißt nicht, seinen Mitarbeitern als Fach-Experte zu zeigen, wo es lang geht. Damit die Mitarbeiter ihr ganzes Potenzial entfalten können, braucht es Führungskräfte mit Coaching Kompetenzen. Wir brauchen dazu Ihr volles Commitment!“

Soft Skills

Herrn Felbers Gedanken kreisten. Jahrelang war doch alles bestens, auch mit seinen Ergebnissen. Okay, manch einer von den jungen Wilden findet meinen Führungsstil vielleicht etwas altmodisch und will neue Ideen einbringen, mehr mitreden und viel zu schnell Verantwortung übernehmen …

Wieder hatte er die Worte des Vorstands im Ohr:

„Wir wollen eigenverantwortliche Mitarbeiter,
die als Unternehmer im Unternehmen agieren,
so als wäre es ihr eigenes.“

Herr Felber hatte gewisse Angst vor diesem neuen Weg. Denn damit müsste er sich auf unbekanntes Terrain begeben und Neues lernen. In seinem Alter! Doch ein paar Jahre musste er ja noch arbeiten. Zu lange, um nichts zu tun, das war klar. Und wer weiß, vielleicht würde es ja sogar Spaß machen, denn fähige Mitarbeiter hatte er allemal.

Morgen würde er mit seiner neuesten Mitarbeiterin auf ihren Wunsch hin die neue Organisation ihres Arbeitsgebietes besprechen. „Der erste Schritt ist gut zuzuhören, als wichtigste Voraussetzung eines guten Coachs“ hatte der Vorstand gestern gesagt. Das nahm er sich zu Herzen … und schlief endlich ein!

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