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Sind Sie oder Ihr Unternehmen gut vorbereitet auf die Umstellung der Leasingbilanzierung von IAS 17 auf IFRS 16?

10.01.2019 von CA Redaktion | Accounting & Finance
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Der neue Bilanzierungsstandard IFRS 16 soll der Bilanzkosmetik ein Ende setzen und ein ganz neues Kapitel in der Leasingbilanzierung schreiben.

IFRS 16 löst den fast 20 Jahre alten Standard IAS 17 ab und ist ab 1. Januar 2019 anzuwenden. Eines ist schon jetzt klar: Auf die Unternehmen und ihre Finanzabteilungen kommen massive Änderungen zu und diese Veränderungen wirken sich auch erheblich auf die Bilanzkennzahlen aus.

Der neue Standard verlangt eine vollständige Erfassung aller Leasingverträge. Sollten Sie sich damit bislang noch nicht auseinandergesetzt haben, so ist Eile geboten. Aber auch die Unternehmen, die entsprechende Projekte aufgesetzt bzw. abgeschlossen haben, sollten sich noch einmal intensiv mit den Auswirkungen beschäftigen.

Ein Beispiel: Die meisten Unternehmen werden als Leasingnehmer eine Bilanzverlängerung ausweisen – mit allen Folgeeffekten auf zentrale Finanzkennzahlen. An das Absinken der EK-Quote wird dabei meist noch gedacht. Deutlich seltener wird jedoch die Auswirkungen auf das EBITDA wahrgenommen, die im Rahmen eines Banken-Ratings (Stichwort: Financial Covenance-Regeln) nicht minder bedeutend ist. Grund genug, sich diesem Thema einen Tag zu widmen.

Im Seminar Leasing nach IFRS 16 erfahren Sie alles, was Sie dazu wissen müssen  – kompakt an einem Tag. Dieses Seminar bietet zusätzlich Hilfestellung zur Diagnose der Stärken und Schwächen des eigenen Leasingkonzepts. Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit Rödl & Partner statt, die auf ihrer Website wichtige Denkanstöße dazu liefern.

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