Teilnehmerstimme zu CAP Gestalten
„Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts wie der BKK Landesverband, bei dem ich arbeite, ist sicher nicht der typische Arbeitgeber von Teilnehmern an Seminaren der CA. Bisher hatte ich aber bei keinem der von mir besuchten CAP-Seminaren (insgesamt waren es immerhin 5 und aus der aktuellen Reihe bei Ihnen fehlt mir nur das CAP Entscheiden) ein Problem, die Inhalte für meine berufliche Tätigkeit (oder auch in mein Privatleben) zu übertragen..." Lesen Sie hier weiter
(Dr. Thomas Schepp, Stv. Abteilungsleiter Unternehmensentwicklung, BKK)
Leitgedanken
Workshopziele
Workshopinhalt
Trainer
Termine, Preise und Anmeldung
Leitgedanken
In diesem CAP-Workshop beschäftigten wir uns mit unterschiedlichen Gestaltungsaspekten, wie sie aus einem aktiven Verständnis der Controller-Rolle erwachsen. Der Controller wird, als betriebswirtschaftlicher Berater seines Managements, im Wesentlichen dieselben Themen auf seiner Agenda haben wie die Manager selber.
Dieser Workshop ist unter dieser Perspektive gleichermaßen geeignet für Controller wie auch für Manager.
Workshopziele
Erfolgreiche Organisationen sind nicht einfach so erfolgreich. Ihr Erfolg hat ein Muster. Es werden acht unmittelbar praxisrelevante Themenblöcke vorgestellt und bearbeitet. Ziel ist es, Denk- und konkrete Handlungsanstöße zu geben und die Wirksamkeit der proaktiven Controller- respektive Managerarbeit zu erhöhen.
Workshopinhalt
- Gestalten durch Strategie: vom normativen Rahmen bis zum konkreten Strategie-Template.
- Gestalten durch Wachstum: Konzepte, empirische Befunde, Wachstumskorridor und Wachstums-Initiativen im/am Kern versus Diversifikation.
- Gestalten durch Effizienzsteigerung: Sie ist ein gewichtiger Erfolgs- und Wachstumshebel.
- Gestalten durch eine leistungsorientierte Kultur: Was sind die Haupttreiber, die Schlüssel hin zu einer Leistungskultur, die den Kunden im Fokus hat?
- Nachhaltig gestalten: Sowohl der Niedergang wie der dauerhafte Unternehmenserfolg hat ein Muster.
- Gestalten heißt Ziele (absolute?, relative?) vereinbaren und Zielerreichungsgespräche führen.
- Gestalten durch Systemaufstellungen: Einflüsse und Zusammenhänge verstehen und gestalten.
- Den persönlichen Erfolg gestalten. Wie lässt sich das Knowing-Doing-Gap schließen?
Alle Aussagen werden durch Forschungsergebnisse hinterlegt. Fälle aus der Praxis verdeutlichen das Gesagte. Die Themen werden insgesamt möglichst nah an den Alltag der Teilnehmer herangezoomt, wiewohl der letzte Schritt, es dann auch tun, jeder selbst gehen muss.
Teilnehmerstimme
"... Auch wenn es jedes Mal wieder eine Überwindung ist, sich am Sonntagnachmittag von der Familie für eine Woche zu verabschieden, und auch die Aussicht auf Seminararbeit bis 22:00 ex ante nicht besonders reizvoll ist, habe ich für mich festgestellt, dass dies tatsächlich die beste Form ist, um wirklich von einer Weiterbildung in kurzer Zeit zu profitieren und dabei auch mehr Spaß daran zu haben, als wenn man bei einer 2- oder 3-Tagesveranstaltung die Pausen kürzt, um am letzten Tag möglichst noch vor dem Mittagessen wieder auf dem Rückweg zu sein.
Am CAP Gestalten hat mir besonders die klare Struktur gefallen, die am Sonntagabend mit den 4+2 Merkmalen erfolgreicher Organisationen für die Woche vorgegeben war. Dies hat mir sowohl den Einstieg in das Seminar als auch die Orientierung über die Inhalte währenddessen sehr erleichtert. Die Einzelarbeiten zum Abschluss am Freitag fand ich dabei ebenfalls sehr hilfreich und haben zur Abrundung beigetragen.
Natürlich kommt der Alltag am folgenden Montag sehr schnell und die Seminarinhalte geraten genauso schnell wieder in den Hintergrund. Zudem sind Aufforderungen wie "darüber reden reicht nicht aus" oder "nicht mehr länger aufschieben" nicht besonders originell, diesmal habe ich diese aber wesentlich konsequenter befolgt, als nach früheren Seminaren. Ich glaube, dass dies auch mit dem weiten thematischen Bogen, der mit dem Seminar beschritten wurde, und den Bezügen zu anderen CAP-Seminaren zusammenhängt. Dies sorgt für mich dafür, Gestaltungsprozesse in der eigenen Arbeit (oder auch allgemeiner: der eigenen Lebensinhalte) sehr koordiniert und umfassend angehen zu können." (Dr. Thomas Schepp, Stv. Abteilungsleiter Unternehmensentwicklung, BKK)
Trainer
Lic. oec. HSG Markus Stamm
studierte Betriebswirtschaft und Soziologie in St. Gallen und Paris. Er absolvierte eine Weiterbildung zum Berater für Organisations- und Teamentwicklung am Management Zentrum St. Gallen und ist langjähriger Trainer der Controller Akademie. Sein Trainingsschwerpunkt ist die Entwicklung und Durchführung des CAP-Programms. Seit 1992 ist er selbständig mit den Beratungsschwerpunkten Strategie, Fusion, Sanierung und Generationswechsel.
Seminartag Donnerstag: Lic. oec. HSG Claude Rosselet
(Gastreferent für das Donnerstagsthema "Gestalten durch Systemaufstellungen")
Er macht die Teilnehmer mit einer im Management noch relativ unbekannten Art und Weise bekannt, Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Es wird, im Anschluss an verschiedene Impulsreferate, jeweils gemeinsam an eigenen Fällen gearbeitet.


